Theokratische Predigtdienstschule 1988
ANWEISUNGEN
Im Jahre 1988 sollte die Theokratische Predigtdienstschule wie folgt durchgeführt werden:
LEHRBÜCHER: Die Neue-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift (bi 12) und die Bücher „Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich“ (si), Unterredungen anhand der Schriften (rs) und Du kannst für immer im Paradies auf Erden leben (pe) bilden die Grundlage für die Zuteilungen.
Die Schule wird mit Lied und Gebet sowie mit Willkommensworten beginnen. Des weiteren sieht das Programm wie folgt aus:
AUFGABE NR. 1: 15 Minuten. Sie sollte von einem Ältesten oder einem befähigten Dienstamtgehilfen gelöst werden. Sie wird sich auf das Buch „Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich“ stützen. Diese Aufgabe sollte in Form einer 10minütigen Unterrichtsrede gelöst werden, an die sich eine 5minütige mündliche Wiederholung anschließt, und zwar anhand der für den jeweiligen Teil vorgesehenen Fragen. Das Ziel sollte sein, nicht nur den Stoff zu besprechen, sondern die Aufmerksamkeit auf den praktischen Wert des Stoffes zu lenken und das hervorzuheben, was für die Versammlung am nützlichsten ist. Falls erforderlich, sollte ein Thema ausgewählt werden. Alle sollten sich sorgfältig auf diese Besprechung vorbereiten, um vollen Nutzen daraus zu ziehen.
Jeder, dem diese Ansprache zugeteilt worden ist, sollte gewissenhaft darauf achten, die Zeit nicht zu überschreiten. Nötigenfalls kann privat Rat erteilt werden.
HÖHEPUNKTE DER BIBELLESUNG: 6 Minuten. Diese Gedanken sollten vom Schulaufseher oder von einem anderen befähigten Ältesten oder Dienstamtgehilfen, der vom Schulaufseher dazu bestimmt worden ist, behandelt werden. Es sollte nicht einfach eine Zusammenfassung der vorgesehenen Bibellesung gegeben werden. Nach einem kurzen Gesamtüberblick der angegebenen Kapitel sollte den Zuhörern geholfen werden, zu verstehen, inwiefern der Aufschluß für uns von Nutzen ist. Sucht aus Wachtturm-Ausgaben weiteren Stoff für die Höhepunkte heraus. Nach diesem Programmpunkt wird der Schulaufseher die Studierenden auffordern, sich in die einzelnen Klassenräume zu begeben.
ANSPRACHE NR. 2: 5 Minuten. Bei dieser Ansprache, die von einem Bruder gehalten werden sollte, wird der zugeteilte Stoff aus der Bibel vorgelesen. Das gilt für den Königreichssaal und für die anderen Klassenräume. Die Lesezuteilungen sind gewöhnlich kurz genug, um dem Studierenden Gelegenheit zu geben, sowohl in seiner Einleitung als auch in seinen Schlußbemerkungen und sogar an passenden Stellen während des Lesens erklärende Gedanken zu äußern. Es können Bemerkungen über den geschichtlichen Hintergrund, die prophetische Bedeutung, über Lehrpunkte oder die Anwendung eines Grundsatzes eingeflochten werden. Es sollten alle zugeteilten Verse gelesen werden
ANSPRACHE NR. 3: 5 Minuten. Diese Ansprache wird Schwestern zugeteilt. Die Themen für diese Ansprache werden abwechselnd aus dem Unterredungs-Buch und dem Paradies-Buch genommen; Ansprachen aus dem Paradies-Buch sollten hauptsächlich jungen oder neuen Studierenden zugeteilt werden. Der Studierende sollte lesen können. Die Aufgabe kann entweder im Sitzen oder im Stehen gelöst werden. Der Schulaufseher wird den Betreffenden einen Partner zuteilen, doch können auch noch andere hinzugezogen werden. Der Rahmen sollte vorzugsweise eine Situation sein, die sich im Predigtdienst oder beim informellen Zeugnisgeben ergibt. Entweder kann die Person, die die Ansprache hält, mit der Unterhaltung beginnen und dabei den Rahmen erkennen lassen, oder die anderen Personen können dies tun. Nicht der Rahmen, sondern der Stoff sollte in erster Linie berücksichtigt werden. Der Studierende sollte das angegebene Thema verwenden
ANSPRACHE NR. 4: 5 Minuten. Sie wird einem Bruder oder einer Schwester zugeteilt. Wenn sie einem Bruder zugeteilt worden ist, sollte sie an die ganze Zuhörerschaft gerichtet sein. Gewöhnlich wird es am besten sein, wenn der Bruder bei der Vorbereitung der Ansprache die Anwesenden im Königreichssaal im Sinn behält, damit sie für diejenigen aufschlußreich und nützlich ist, die sie tatsächlich hören. Wenn sich der Stoff jedoch für einen anderen praktischen Rahmen oder eine gedachte Zuhörerschaft besser eignet, kann sich der Redner dafür entscheiden, seine Ansprache demgemäß aufzubauen. Der Studierende sollte das angegebene Thema verwenden.
Wird die Ansprache einer Schwester zugeteilt, so kann der Stoff wie bei Ansprache Nr. 3 dargeboten werden.
RAT UND BEMERKUNGEN: Der Schulaufseher wird nach jeder Studierendenansprache passenden Rat erteilen. Er braucht sich dabei nicht unbedingt an das Programm des fortschreitenden Rates zu halten, das auf dem Zettel „Rat zu den Ansprachen“ erläutert wird. Statt dessen sollte er sich auf die Gebiete konzentrieren, auf denen sich der Studierende verbessern muß. Wenn der Studierende nur „G“ verdient und kein anderes Redemerkmal mit „V“ oder „A“ gekennzeichnet ist, sollte der Raterteilende ein Redemerkmal einkreisen, an dem der Studierende das nächste Mal arbeiten sollte, und zwar in dem Kästchen, in dem normalerweise der Vermerk „G“, „V“ oder „A“ erscheinen würde. Er wird den Studierenden an diesem Abend davon unterrichten und das entsprechende Redemerkmal auch auf dem nächsten Zettel „Aufgabe in der Theokratischen Predigtdienstschule“ (S-89-X) vermerken, den der Studierende erhält. Die am Programm Beteiligten sollten in den ersten Reihen im Saal sitzen. Dadurch kann Zeit gespart werden, und der Schulaufseher kann unmittelbar zu jedem Studierenden sprechen, wenn er Rat erteilt. Wenn es die Zeit erlaubt, kann der Raterteilende, nachdem er den erforderlichen mündlichen Rat gegeben hat, auf aufschlußreiche und praktische Gedanken hinweisen, die die Studierenden nicht erwähnt haben. Der Schulaufseher sollte darauf achten, nicht mehr als zwei Minuten je Studierendenansprache auf Rat und Bemerkungen zu verwenden.
VORBEREITUNG DER ANSPRACHEN: Brüder, denen die erste Ansprache zugeteilt wurde, sollten sich ein Thema wählen, wenn dies nötig ist. Studierende, denen die zweite Ansprache zugeteilt worden ist, sollten ein Thema wählen, das die beste Behandlung des Stoffes erlaubt. Studierende, denen die dritte und vierte Ansprache zugeteilt worden ist, sollten das angegebene Thema verwenden. Vor dem Halten einer Ansprache sollte jeder Studierende in dem Buch Leitfaden für die Theokratische Predigtdienstschule den Stoff durchlesen, der das Redemerkmal behandelt, an dem er zu arbeiten hat.
ZEITEINTEILUNG: Weder für irgendeine Ansprache noch für die Bemerkungen des Schulaufsehers sollte mehr als die vorgesehene Zeit verwendet werden. Die Ansprachen Nr. 2 bis Nr. 4 sollten taktvoll unterbrochen werden, wenn die Zeit abgelaufen ist. Derjenige, der gebeten worden ist, ein Zeichen zu geben, wenn die Zeit für die Ansprache abgelaufen ist, sollte dies unverzüglich tun. Wenn Brüder bei der Ansprache Nr. 1 die Zeit überschreiten, sollte ihnen privat Rat erteilt werden. Alle sollten darauf achten, daß sie ihre Zeit einhalten. Das gesamte Programm, Lied und Gebet nicht eingerechnet, dauert 45 Minuten.
SCHRIFTLICHE WIEDERHOLUNG: In gewissen Abständen wird eine schriftliche Wiederholung durchgeführt. Zur Vorbereitung sollte man den betreffenden Stoff wiederholen und den vorgesehenen Teil aus der Bibel zu Ende lesen. Der Schulaufseher wird bereits darauf geachtet haben, Hauptpunkte hervorzuheben, die von den Studierenden übersehen wurden, aber behandelt werden sollten. Bei der 25minütigen schriftlichen Wiederholung darf nur die Bibel verwendet werden. Die verbleibende Zeit wird mit einer Besprechung der Fragen und Antworten ausgefüllt. Jeder wird seinen eigenen Bogen überprüfen. Der Schulaufseher wird alle Antworten vorlesen, sich aber auf die schwierigeren Fragen konzentrieren und allen zu einem klaren Verständnis der Antworten verhelfen. Wenn es die örtlichen Verhältnisse erfordern, kann die schriftliche Wiederholung eine Woche später als im Programm angegeben durchgeführt werden
GROSSE UND KLEINE VERSAMMLUNGEN: Versammlungen, in denen 50 oder mehr Studierende eingetragen sind, können dafür sorgen, daß weitere Gruppen die vorgesehenen Ansprachen vor anderen Raterteilenden halten. Natürlich können sich auch noch nicht getaufte Personen, die sich in ihrem Leben an christliche Grundsätze halten, in die Schule eintragen lassen und Zuteilungen übernehmen.
ABWESENHEIT: Alle Glieder der Versammlung können ihre Wertschätzung für diese Schule zeigen, indem sie sich bemühen, jede Woche anwesend zu sein, sich gut auf ihre Aufgaben vorbereiten und sich an der Beantwortung von Fragen beteiligen. Es ist zu hoffen, daß alle Studierenden ihre Aufgaben gewissenhaft lösen. Ist ein Studierender, der am Programm beteiligt wäre, nicht anwesend, so wird ein Freiwilliger die Aufgabe übernehmen und sie so vortragen, wie es ihm bei der kurzen Vorbereitung möglich ist. Der Schulaufseher kann den Stoff auch mit passender Beteiligung der Anwesenden behandeln.
PROGRAMM
4. Januar Bibellesen: Jesaja 14 bis 17
Nr. 1: Esra 1:1 bis 10:44 (si S. 83, 84 Abs. 8—13)
Nr. 2: Jesaja 14:1-20
Nr. 3: „Abtreibung — Warum verboten?“ (rs S. 28—30)
Nr. 4: „Waren Adam und Eva geschichtliche Gestalten?“ (rs S. 30—32)
11. Januar Bibellesen: Jesaja 18 bis 22
Nr. 1: „Nehemia Hintergrundinformationen“ (si S. 86, 87)
Nr. 2: Jesaja 21:1-17
Nr. 3: „Warum ewiges Leben nicht nur ein Traum ist“ (pe Kap. 1 Abs. 1—10)
Nr. 4: „Warum ist Ahnenverehrung nutzlos?“ (rs S. 33, 34 Abs. 5)
18. Januar Bibellesen: Jesaja 23 bis 26
Nr. 1: Nehemia 1:1 bis 6:19 (si S. 87 Abs. 6—9)
Nr. 2: Jesaja 25:1-12
Nr. 3: „Warum Ahnenverehrung Gott mißfällt“ (rs S. 34 letzte Hauptfrage, S. 35)
Nr. 4: „Wer sind die Antichristen?“ (rs S. 35—37)
25. Januar Bibellesen: Jesaja 27 bis 29
Nr. 1: Nehemia 7:1 bis 13:31 (si S. 89, 90 Abs. 10—15)
Nr. 2: Jesaja 28:1-19
Nr. 3: „Großartige Segnungen von Gott — jetzt nahe!“ (pe Kap. 1 Abs. 11—19)
Nr. 4: „Abtrünnige identifizieren“ (rs S. 25, 26)
1. Februar Bibellesen: Jesaja 30 bis 33
Nr. 1: „Esther: Hintergrundinformationen“ (si S. 89, 90 Abs. 1—6)
Nr. 2: Jesaja 32
Nr. 3: „Wie sollten wir uns Abtrünnigen gegenüber verhalten?“ (rs S. 27, 28)
Nr. 4: „Christus baute die Kirche nicht auf Petrus“ (rs S. 37—39 oben)
8. Februar Bibellesen: Jesaja 34 bis 37
Nr. 1: Esther 1:1 bis 5:14 (si S. 92, 93 Abs. 7—11)
Nr. 2: Jesaja 35
Nr. 3: „Wer ist der Herrscher der Welt?“ (pe Kap. 2 Abs. 1)
Nr. 4: „Worum handelte es sich bei den Schlüsseln, die Petrus benutzte?“ (rs S. 39, 40)
15. Februar Bibellesen: Jesaja 38 bis 40
Nr. 1: Esther 6:1 bis 10:3 (si S. 93, 94 Abs. 12—15)
Nr. 2: Jesaja 40:12-31
Nr. 3: „‚Apostolische Nachfolger‘ sind keine wahren Christen“ (rs S. 41 letzte Hauptfrage bis S. 44)
Nr. 4: „Wo wird Harmagedon stattfinden?“ (rs S. 192, 193)
22. Februar Bibellesen: Jesaja 41 bis 43
Nr. 1: „Hiob: Hintergrundinformationen“ (si S. 92—94)
Nr. 2: Jesaja 43:1-17
Nr. 3: „Wofür ist der Teufel verantwortlich?“ (pe Kap. 2)
Nr. 4: „Wer und was wird in Harmagedon vernichtet werden“ (rs S. 194 erste und zweite Hauptfrage)
29. Februar Schriftliche Wiederholung. (Lies Jesaja 14 bis 43 zu Ende.)
7. März Bibellesen: Jesaja 44 bis 46
Nr. 1: Hiob 1:1 bis 2:13 (si S. 96, 97 Abs. 7—10)
Nr. 2: Jesaja 46
Nr. 3: „Wer wird Harmagedon überleben?“ (rs S. 194 letzte Hauptfrage bis S. 195 erste Hauptfrage)
Nr. 4: „Harmagedon — mit der Liebe Gottes zu vereinbaren“ (rs S. 195 letzte Hauptfrage)
14. März Bibellesen: Jesaja 47 bis 49
Nr. 1: Hiob 3:1 bis 14:22 (si S. 94, 95 Abs. 11—17)
Nr. 2: Jesaja 48:1-19
Nr. 3: „Religion, die Gott mißfällt“ (pe Kap. 3 Abs. 1—10)
Nr. 4: „Es ist nicht möglich, in Harmagedon eine neutrale Stellung zu beziehen“ (rs S. 196 erste Hauptfrage)
21. März Bibellesen: Jesaja 50 bis 53
Nr. 1: Hiob 15:1 bis 25:6 (si S. 95, 96 Abs. 18—26)
Nr. 2: Jesaja 52
Nr. 3: „Unter wessen Einfluß werden die Nationen zu der Situation in Harmagedon getrieben?“ (rs S. 196 zweite Hauptfrage)
Nr. 4: „Das in der Offenbarung erwähnte Babylon identifizieren“ (rs S. 51, 52 Abs. 1)
28. März Bibellesen: Jesaja 54 bis 57
Nr. 1: Hiob 26:1 bis 37:24 (si S. 96, 97 Abs. 27—35)
Nr. 2: Jesaja 55:1-13
Nr. 3: „Was ist erforderlich damit eine Religion Gott wohlgefällig ist?“ (pe Kap. 3 Abs. 11—22)
Nr. 4: „Wofür war das alte Babylon bekannt?“ (rs S. 52)
4. April Bibellesen: Jesaja 58 bis 62
Nr. 1: Hiob 38:1 bis 42:17 (si S. 97 Abs. 36—38)
Nr. 2: Jesaja 60:4-22
Nr. 3: „Warum Religionsgemeinschaften, die vorgeben christlich zu sein, ein Teil Babylons der Großen sind“ (rs S. 54, 55)
Nr. 4: „Warum ist es dringend, Babylon die Große zu verlassen?“ (rs S. 55)
11. April Bibellesen: Jesaja 63 bis 66
Nr. 1: „Die Psalmen. Von wem und wann geschrieben?“ (si S. 98, 99 Abs. 1—6)
Nr. 2: Jesaja 65:8-25
Nr. 3: „Wer ist Gott?“ (pe Kap. 4 Abs. 1—17)
Nr. 4: „Was die Taufe ist, und warum sich Gläubige taufen lassen“ (rs S. 404, 405 erste Hauptfrage)
18. April Bibellesen: Jeremia 1 bis 3
Nr. 1: „Die Psalmen: Ihre charakteristischen Merkmale und ihre Echtheit“ (si S. 99, 100 Abs. 7—11)
Nr. 2: Jeremia 1:1-19
Nr. 3: „Die christliche Taufe wird nicht durch Besprengen und nicht bei Kleinkindern vollzogen“ (rs S. 405, 406)
Nr. 4: „Die christliche Wassertaufe bewirkt keine Sündenvergebung“ (rs S. 406)
25. April Schriftliche Wiederholung. (Lies Jesaja 44 bis Jeremia 3 zu Ende.)
2. Mai Bibellesen: Jeremia 4 bis 6
Nr. 1: Psalm 1 bis 72 (si S. 103 Abs. 12—14)
Nr. 2: Jeremia 5:1-17
Nr. 3: „Gottes Name und Vorsatz“ (pe Kap. 4 Abs. 18—31)
Nr. 4: „Wer wird mit heiligem Geist getauft?“ (rs S. 406, 407)
9. Mai Bibellesen: Jeremia 7 bis 9
Nr. 1: Psalm 73 bis 106 (si S. 101 Abs. 15—17)
Nr. 2: Jeremia 9:12-26
Nr. 3: „Die Taufe mit Feuer ist nicht dasselbe wie die Taufe mit heiligem Geist“ (rs S. 408)
Nr. 4: „Warum man sich mit der Bibel befassen sollte“ (rs S. 60, 61)
16. Mai Bibellesen: Jeremia 10 bis 12
Nr. 1: Psalm 107 bis 150 (si S. 101, 102 Abs. 18—22)
Nr. 2: Jeremia 10:6-25
Nr. 3: „Was Jesus auf der Erde vollbrachte“ (pe Kap. 6 Abs. 1—19)
Nr. 4: Beweise für die Inspiration der Bibel aus dem Buch „Jesaja“ (rs S. 62, 63 Abs. 1)
23. Mai Bibellesen: Jeremia 13 bis 15
Nr. 1: „Sprüche: Von wem und wann geschrieben?“ (si S. 104 Abs. 1—5)
Nr. 2: Jeremia 15:6-20
Nr. 3: „Die Erfüllung der Prophezeiungen Jesu beweist die Inspiration der Bibel“ (rs S. 63, 64)
Nr. 4: „Die Bibel ist wissenschaftlich korrekt“ (rs S. 64, 65)
30. Mai Bibellesen: Jeremia 16 bis 19
Nr. 1: „Sprüche: Charakteristische Merkmale und Echtheit“ (si S. 104, 105 Abs. 6—11)
Nr. 2: Jeremia 17:1-18
Nr. 3: „Jesu Wunder — ihre Bedeutung für uns“ (pe Kap. 6 Abs. 20—28)
Nr. 4: „Einwänden begegnen, bei denen es um die Bibel geht“ (rs S. 66, 67)
6. Juni Bibellesen: Jeremia 20 bis 22
Nr. 1: Sprüche 1:1 bis 9:18 (si S. 108 Abs. 12, 13)
Nr. 2: Jeremia 20:1-13
Nr. 3: „Die Bibel hat heute noch praktischen Wert“ (rs S. 68)
Nr. 4: „Warum feiern Christen keine Geburtstage?“ (rs S. 168, 169)
13. Juni Bibellesen: Jeremia 23 bis 25
Nr. 1: Sprüche 10:1 bis 24:34 (si S. 108, 109 Abs. 14, 15)
Nr. 2: Jeremia 25:15, 16, 27-38
Nr. 3: „Wozu wir hier sind“ (pe Kap. 7 Abs. 1—18)
Nr. 4: „Warum enthalten sich Christen des Blutes?“ (rs S. 75, 76 Abs. 2)
20. Juni Bibellesen: Jeremia 26 bis 28
Nr. 1: Sprüche 25:1 bis 31:31 (si S. 109 Abs. 16—18)
Nr. 2: Jeremia 28:1-17
Nr. 3: „Warum lassen sich Christen keine Bluttransfusionen geben?“ (rs S. 77, 78 Abs. 1)
Nr. 4: „Einwänden begegnen, bei denen es um die biblische Ansicht über das Blut geht“ (rs S. 78—80)
27. Juni Schriftliche Wiederholung. (Lies Jeremia 4 bis 28 zu Ende.)
4. Juli Bibellesen: Jeremia 29 bis 31
Nr. 1: „Prediger: Von wem und wann geschrieben?“ (si S. 109, 110 Abs. 1—8)
Nr. 2: Jeremia 31:23-40
Nr. 3: „Was geschieht beim Tod?“ (pe Kap. 8 Abs. 1—14)
Nr. 4: „Was bedeutet es, ,wiedergeboren’ zu werden?“ (rs S. 424, 425)
11. Juli Bibellesen: Jeremia 32 und 33
Nr. 1: Prediger 1:1 bis 7:29 (si S. 110, 111 Abs. 9—12)
Nr. 2: Jeremia 33:1-3, 10-26
Nr. 3: „Die Rettung hängt nicht davon ab, daß man ,wiedergeboren’ ist“ (rs S. 426)
Nr. 4: „Falsche Vorstellungen in Verbindung mit der Wiedergeburt richtigstellen“ (rs S. 427, 428)
18. Juli Bibellesen: Jeremia 34 bis 37
Nr. 1: Prediger 8:1 bis 12:14 (si S. 111 Abs. 13, 14)
Nr. 2: Jeremia 37:3-21
Nr. 3: „Gibt es wirklich eine ,Hölle’?“ (pe Kap. 9 Abs. 1—20)
Nr. 4: „Warum ist die Beichte vor einem Priester nicht biblisch?“ (rs S. 56, 57)
25. Juli Bibellesen: Jeremia 38 bis 41
Nr. 1: „Hoheslied: Von wem und wann geschrieben?“ (si S. 112, 113 Abs. 1—4)
Nr. 2: Jeremia 39:1-18
Nr. 3: „Sünden bekennen, die man gegen Gott und Menschen begangen hat“ (rs S. 58 erster und zweiter Zwischentitel)
Nr. 4: „Warum sollte man schwerwiegende Sünden den Ältesten bekennen?“ (rs S. 59)
1. August Bibellesen: Jeremia 42 bis 45
Nr. 1: Hoheslied 1:1 bis 8:14 (si S. 113, 114 Abs. 5—15)
Nr. 2: Jeremia 44:20-30; 45:1-5
Nr. 3: „Wer sind die bösen Geister?“ (pe Kap. 10 Abs. 1—12)
Nr. 4: „Warum ist es vernünftig, an die Schöpfung zu glauben?“ (rs S. 381—383)
8. August Bibellesen: Jeremia 46 bis 48
Nr. 1: „Jesaja: Von wem und wann geschrieben?“ (si S. 115 Abs. 1-4)
Nr. 2: Jeremia 46:13-28
Nr. 3: „Den biblischen Schöpfungsbericht verstehen“ (rs S. 384—386)
Nr. 4: „Warum ist die Verehrung des Kreuzes unbiblisch?“ (rs S. 266, 267)
15. August Bibellesen: Jeremia 49 und 50
Nr. 1: „Jesaja: Seine Einheit und Echtheit“ (si S. 115, 116 Abs. 5—8)
Nr. 2: Jeremia 50:1-16
Nr. 3: „Sei weise und widerstehe bösen Geistern“ (pe Kap. 10 Abs. 13—19)
Nr. 4: „Warum sterben Menschen?“ (rs S. 409, 410 erste Hauptfrage)
22. August Bibellesen: Jeremia 51 und 52
Nr. 1: Jesaja 1:1 bis 6:13 (si S. 116, 117 Abs. 9—11)
Nr. 2: Jeremia 52:1-16
Nr. 3: „Wo sind die Toten, und in welchem Zustand befinden sie sich?“ (rs S. 410, 411)
Nr. 4: „Warum beteiligen sich Jehovas Zeugen nicht an herkömmlichen Trauerbräuchen?“ (rs S. 413, 414)
29. August Schriftliche Wiederholung. (Lies Jeremia 29 bis 52 zu Ende.)
5. September Bibellesen: Klagelieder 1 und 2
Nr. 1: Jesaja 7:1 bis 14:27 (si S. 117 Abs. 12—14)
Nr. 2: Klagelieder 1:1-18
Nr. 3: „Warum laßt Gott das Böse zu?“ (pe Kap. 11 Abs. 1 bis 14)
Nr. 4: „Falsche Vorstellungen über den Tod richtigstellen“ (rs S. 414, 415)
12. September Bibellesen: Klagelieder 3 bis 5
Nr. 1: Jesaja 14:28 bis 27:13 (si S. 117 Abs. 15—17)
Nr. 2: Klagelieder 3:1-3, 19-33
Nr. 3: „Inspirierte und andere Träume“ (rs S. 415—417)
Nr. 4: „Wann Drogen für Christen verboten sind“ (rs S. 111 bis 113 Abs. 1)
19. September Bibellesen: Hesekiel 1 bis 4
Nr. 1: Jesaja 28:1 bis 35:10 (si S. 117, 118 Abs. 18—20)
Nr. 2: Hesekiel 3:10-27
Nr. 3: „Du bist in eine wichtige Streitfrage verwickelt“ (pe Kap. 12 Abs. 1—17)
Nr. 4: „Warum Christen Marihuana meiden“ (rs S. 113 letzter Zwischentitel bis S. 115 oben)
26. September Bibellesen: Hesekiel 5 bis 8
Nr. 1: Jesaja 36:1 bis 39:8 (si S. 118 Abs. 21—23)
Nr. 2: Hesekiel 8:5-18
Nr. 3: „Warum meiden Christen Tabak?“ (rs S. 115, 116)
Nr. 4: „Die Nationen werden Gottes Vorsatz in Verbindung mit der Erde nicht vereiteln“ (rs S. 129, 130 Abs. 1)
3. Oktober Bibellesen: Hesekiel 9 bis 11
Nr. 1: Jesaja 40:1 bis 48:22 (si S. 118 Abs. 24, 25)
Nr. 2: Hesekiel 9:1-11
Nr. 3: „Die Bedeutung der Regierung Gottes“ (pe Kap. 13 Abs. 1—9)
Nr. 4: „Wird Gott die Erde durch Feuer vernichten?“ (rs S. 130, 131)
10. Oktober Bibellesen: Hesekiel 12 bis 14
Nr. 1: Jesaja 49:1 bis 59:21 (si S. 118, 119 Abs. 26—29)
Nr. 2: Hesekiel 14:6-23
Nr. 3: „Die Glieder des Neuen Jerusalem kehren nach der Vernichtung der Bösen nicht auf die Erde zurück“ (rs S. 131, 132)
Nr. 4: „Hat sich Gottes ursprünglicher Vorsatz in bezug auf die Erde geändert?“ (rs S. 132, 133)
17. Oktober Bibellesen: Hesekiel 15 und 16
Nr. 1: Jesaja 60:1 bis 66:24 (si S. 119 Abs. 30—33)
Nr. 2: Hesekiel 16:44-63
Nr. 3: „Vorbereitungen für Gottes Regierung“ (pe Kap. 13 Abs. 10—18)
Nr. 4: „Wie kann man Kranke ermuntern?“ (rs S. 134)
24. Oktober Bibellesen: Hesekiel 17 bis 19
Nr. 1: „Jeremia: Von wem und wann geschrieben?“ (si S. 121, 122 Abs. 1—6)
Nr. 2: Hesekiel 18:19-32
Nr. 3: „Wie kann man Personen ermuntern, die Angehörige durch den Tod verloren haben?“ (rs S. 134, 135)
Nr. 4: „Ermunterung für Personen, die verfolgt werden, weil sie Gottes Willen tun“ (rs S. 135, 136)
31. Oktober Schriftliche Wiederholung
(Lies Klagelieder 1 bis Hesekiel 19 zu Ende.)
7. November Bibellesen: Hesekiel 20 und 21
Nr. 1: Jeremia 1:1 bis 6:30 (si S. 122 Abs. 7—10)
Nr. 2: Hesekiel 20:27-44
Nr. 3: „Wer kommt in den Himmel, und warum?“ (pe Kap. 14 Abs. 1—20)
Nr. 4: „Wie kann man Personen ermuntern, die aufgrund von Ungerechtigkeit deprimiert sind?“ (rs S. 136)
14. November Bibellesen: Hesekiel 22 und 23
Nr. 1: Jeremia 7:1 bis 12:17 (si S. 122, 123 Abs. 11—14)
Nr. 2: Hesekiel 22:17-31
Nr. 3: „Welche Ermunterung gibt es für Personen, die wegen wirtschaftlicher Schwierigkeiten zu kämpfen haben?“ (rs S. 136, 137)
Nr. 4: „Ermunterung für Personen, die wegen ihrer eigenen Fehler entmutigt sind“ (rs S. 137)
21. November Bibellesen: Hesekiel 24 bis 26
Nr. 1: Jeremia 13:1 bis 19:15 (si S. 123 Abs. 15—17)
Nr. 2: Hesekiel 25:1-17
Nr. 3: „Was ist erforderlich, um ein Untertan der Regierung Gottes zu sein?“ (pe Kap. 15 Abs. 1—19)
Nr. 4: „Die Evolution: Ein wissenschaftliches Dilemma“ (rs S. 137—139 erste Hauptfrage)
28. November Bibellesen: Hesekiel 27 bis 29
Nr. 1: Jeremia 20:1 bis 25:38 (si S. 126, 127 Abs. 18—23)
Nr. 2: Hesekiel 28:1-19
Nr. 3: „Die Evolution und der Fossilbericht“ (rs S. 139 zweite Hauptfrage bis S. 141 oben)
Nr. 4: „Häufig vorkommenden Einwänden von Evolutionisten begegnen“ (rs S. 142—144)
5. Dezember Bibellesen: Hesekiel 30 bis 32
Nr. 1: Jeremia 26:1 bis 34:22 (si S. 124, 125 Abs. 24—26)
Nr. 2: Hesekiel 31:1-18
Nr. 3: „Was kennzeichnete den Beginn der Königreichsherrschaft?“ (pe Kap. 16 Abs. 1—13)
Nr. 4: „Warum mangelt es vielen an Glauben?“ (rs S. 182, 183)
12. Dezember Bibellesen: Hesekiel 33 und 34
Nr. 1: Jeremia 35:1 bis 44:30 (si S. 125 Abs. 27—31)
Nr. 2: Hesekiel 34:1-16
Nr. 3: „Wie kann man Glauben erlangen?“ (rs S. 183, 184 Abs. 1)
Nr. 4: „Glaube an ein gerechtes neues System durch Werke bewiesen“ (rs S. 184, 185)
19. Dezember Bibellesen: Hesekiel 35 bis 37
Nr. 1: Jeremia 45:1 bis 52:34 (si S. 125, 126 Abs. 32—36)
Nr. 2: Hesekiel 37:10-28
Nr. 3: „Die Zeit des Beginns der Königreichsherrschaft ermitteln“ (pe Kap. 16 Abs. 14—22)
Nr. 4: „Woran kann man falsche Propheten erkennen?“ (rs S. 145, 146)
26. Dezember Schriftliche Wiederholung. (Lies Hesekiel 20 bis 37 zu Ende.)